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            <title>Kreismitgliederversammlung 5. Mai 2025: Alles</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 5. Mai 2025: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Im Sinne der Demokratie: Lösungen mit dem Mut zum eigenen Kompass!</title>
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                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 05.05.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_46129_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 86:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Kreismitgliederversammlung des KV Köln beschließt daher, die geplante und<br>millionenschwere Realisierung weiterer 140 Plätze in einer neu zu errichtenden<br>UfA in Mönchengladbach durch eine gemeinsame Anstrengung von Delegierten,<br>Partei, Fraktion und Kabinettsmitgliedern im Sinne einer verantwortungsvollen<br>Haushaltspolitik zu stoppen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Kreisverband Köln kritisiert die Debatte und Vorstöße, die verkennen, mit welcher Härte für die betroffenen Personen eine solche Abschiebungshaft verbunden ist und welche freiheitseinschränkenden Maßnahmen damit einher gehen. Wir finden es falsch neue Abschiebehaftanstalten zu bauen statt in weitere Integrationsmaßnahmen zu investieren. Sollte die neue UfA kommen, setzen wir uns dafür ein, dass der bestehende Rechtsrahmen und die darin enthaltenden Rechte der Betroffenen, etwa bei Fragen der Ausstattung, Freizeitangeboten und (rechtlichen) Beratungsangeboten, ausnahmelos gewährt wird und nicht aufgrund von finanziellen oder personellen Engpässen zulasten der Personen beschränkt werden.<br><br>Darüber hinaus fordern wir die konsequente Umsetzung weitere Maßnahmen, wie etwa den Zugang zu medizinischer und psychologischer Versorgung, die Berücksichtigung besonderer Schutzbedarfe, Beschwerdestellen und Schutzkonzepte gegen Übergriffe durch Personal oder andere Inhaftierte.<br><br>Darüber hinaus fordern wir, dass die strengen Regelungen im Aufenthaltsgesetz, ab wann eine Person in Abschiebehaft genommen werden kann, unter welchen Bedingungen, und wie lange, nicht in Frage gestellt werden dürfen. Eine ernsthafte Integrationspolitik muss von Anfang an darauf abzielen, Perspektiven zu schaffen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen um Menschen vor dem Risiko einer Abschiebehaft zu bewahren.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begrüdung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 05 May 2025 15:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Wahlverfahren zur Wahl der Kandidat*innen für die Wahlbezirke für den Rat der Stadt Köln für die Wahlperiode 2025-2030</title>
                        <link>https://kmv5.antragsgruen.de/kmv5/wahlverfahren-zur-wahl-der-kandidat-innen-fur-die-wahlbezirke-fur-den-26691/89586</link>
                        <author>Heinz L. Bayen</author>
                        <guid>https://kmv5.antragsgruen.de/kmv5/wahlverfahren-zur-wahl-der-kandidat-innen-fur-die-wahlbezirke-fur-den-26691/89586</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_46129_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 73 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="4">dies auf keine*n der beiden Kandidat*innen zu, so wird die Wahl zu dem entsprechenden Wahlbezirk <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">genau ein zweites Mal </ins>neu eröffnet. Es können dann alle Berechtigten nach Punkt 2 kandidieren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Trifft dies nach einer bereits neu eröffneten Wahl auf keine*n der beiden Kandidat*innen zu, so ist gewählt, wer tagesgenau jünger an Lebensjahren ist, bei Gleichheit an Lebensjahren, wer länger ununterbrochen Mitglied der Partei ist, sonst entscheidet das Los</ins>.</li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nach meinem Antrag zur KMV am 11.01.2025 hatte ich am 14.04.2025 diesen Antrag gestellt:</p>
<p>Antrag zur nächsten KMV:</p>
<p>Ich fordere die KMV nochmals auf, das Wahlverfahren von dem Fehler einer &quot;<span class="underline"><strong>Endlos-Schleife (Loop)</strong></span>&quot;, wie es Software-Entwickler nennen, zu befreien.<br>
Zur KMV vom 11. Januar 2025 hatte ich bereits einen entsprechenden Antrag gestellt und auf der KMV mit kurzer Rede zurückgezogen, weil mir damals ein solcher Loop extrem unwahrscheinlich erschien.<br>
Ich zitiere die Geschäftsordnung:<br>
&quot;<br>
Anhang: Mögliche Wahlverfahren<br>
1. Wahlen&quot; … &quot;zur Ratsliste&quot; …<br>
… &quot;Erreicht auch im dritten Wahlgang keiner der Kandidat*innen die absolute Mehrheit, ist der Durchlauf beendet und es beginnt ein neuer&quot; …</p>
<p>Auf der KMV am 5./6. April gab es schon zwei Durchläufe.</p>
<p>Zur Verbesserung des Fehler gibt es viele Möglichkeiten. Ein sehr einfacher Vorschlag wäre:</p>
<p>&quot;Ist nach drei Durchläufen keiner der Kandidat*innen gewählt, endet die Wahl für diesen Platz ohne Ergebnis.&quot;</p>
<p>Leider wurde der Fehler auch im A1: Wahlverfahren... vom 26.04.2025 wiederholt.<br>
Deshalb nun mein 3. und letzter Versuch, mit ehrlichem Dank an Julia Klaucke, Assistenz der Geschäftsführung, die mich - mit meinen Worten - durch den Bürokratismus der BUNDNIS 90/DIE GRÜNEN Köln gelenkt hat.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 04 May 2025 23:04:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Im Sinne der Demokratie: Lösungen mit dem Mut zum eigenen Kompass!</title>
                        <link>https://kmv5.antragsgruen.de/kmv5/Im-Sinne-der-Demokratie-Losungen-mit-dem-Mut-zum-eigenen-Kompass-22546</link>
                        <author>Grüne Jugend Köln (dort beschlossen am: 22.03.2025)</author>
                        <guid>https://kmv5.antragsgruen.de/kmv5/Im-Sinne-der-Demokratie-Losungen-mit-dem-Mut-zum-eigenen-Kompass-22546</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE Köln erkennen wir die Realitäten unserer Gesellschaft an und arbeiten<br>
an konkreten Lösungen. Dabei nehmen gegenwärtig insbesondere<br>
sicherheitspolitische Fragestellungen eine bedeutende Rolle ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit Blick auf die Bundestagswahl fallen zwei Entwicklungen auf, die<br>
gleichermaßen Sorge und Hoffnung bereiten: Das schmerzhafte Erstarken der AfD<br>
auf der einen und der unerwartete Erfolg konsequent linker Gegenerzählungen im<br>
Diskurs des Rechtsrucks auf der anderen Seite. Eine Landesregierung, die an den<br>
aktuellen Realitäten vorbeiregieren würde, wäre mehr Teil des Problems als die<br>
Lösung. Eine Politik, die aufrichtige Lösungen bietet, ist das wirksamste Mittel<br>
gegen Faschismus. Dabei können wir gegenüber der Koalitionspartnerin aber auch<br>
einen konsequenten Kurs im Sinne grüner Politik vertreten, um linke Antworten<br>
innerhalb der schwarz-grünen Zusammenarbeit möglich zu machen. Vor dem<br>
Hintergrund sich weiter zuspitzender Engpässe der öffentlichen Haushalte müssen<br>
Prioritäten gesetzt werden. Dazu wollen wir die sicherheitspolitische Debatte<br>
weiten und gezielt Projekte in den Blick nehmen, die sich fachpolitisch wie<br>
finanzwirtschaftlich auszahlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wo Kommunen in der Verschuldung versinken, ist<br>
die Demokratie auf dem Rückzug! </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die kommunale Verschuldung beläuft sich in NRW auf beinahe 50 Milliarden Euro,<br>
der Investitionsstau der öffentlichen Hand liegt auf identischem Niveau (2023).<br>
Strukturwandel und Rückgang von Arbeitsplätzen haben insbesondere in NRW in den<br>
vergangenen Jahrzehnten nicht nur die Einnahmensituation der Städte und<br>
Gemeinden verschlechtert, sondern im gleichen Zuge für einen dramatischen<br>
Rückgang an Lebensqualität ganzer Stadtteile gesorgt. Geopolitische<br>
Veränderungen bringen heute weitere Risiken für das Zuliefererland NRW mit sich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die politische Antwort lautete hier zu lange: &quot;Einsparen&quot;. Doch wo sich der<br>
Staat zurückzieht und Schwimmbäder nicht mehr Instand setzt,<br>
Stadtteilbibliotheken schließen und den ÖPNV ausdünnen lässt, leiden diejenigen,<br>
die auf eine robuste öffentliche Infrastruktur angewiesen sind. Daher ist es<br>
richtig, dass wir gemeinsam mit der CDU in der Landesregierung einen konkreten<br>
Vorschlag zur Altschuldenlösung vorgelegt haben. Es ist nun an der neuen<br>
Bundesregierung, die bestehende Finanzierungslücke für diesen Vorschlag zu<br>
schließen. Als GRÜNE Köln streben wir eine zügige Umsetzung einer<br>
Altschuldenlösung für die NRW-Kommunen an, zu deren Finanzierung sowohl Landes<br>
als auch Bundesmittel zur Verfügung stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Migrationspolitik im Kontext eines umfassenden<br>
Sicherheitsbegriffs </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Zentrum unserer Sicherheitspolitik stehen die Fragen nach sozialer und<br>
innerer Sicherheit. Vor diesem Hintergrund sind die Eckpfeiler unserer<br>
Integrations- und Migrationspolitik die Orientierung an der Vielfalt als Stärke,<br>
Menschenrechten und gelebter Humanität. Unser Interesse liegt darin, alle<br>
aufenthaltssichernden Bleiberechtsregelungen so auszuschöpfen, dass integrierte,<br>
geduldete Geflüchtete eine Bleibeperspektive erhalten. Da, wo Asylanträge<br>
abgelehnt wurden, und keine humanitären Bleibegründe bestehen, muss die Ausreise<br>
durch eine freiwillige Rückkehr oder eine Rückführung erfolgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dort, wo Abschiebungen stattfinden, müssen wir eine rechtsstaatliche, gerechte<br>
und humanitär verantwortungsvolle Abschiebepraxis gewährleisten.<br>
Abschiebungshaft stellt hier nur das Äußerste Mittel dar, das erst dann greifen<br>
darf, wenn alle vorrangigen milderen Mittel als Alternative ausgeschöpft worden<br>
sind. Da Abschiebungshaft einen besonders schwerwiegenden Eingriff in den<br>
grundrechtlich geschützten Freiheitsbereich eines Menschen darstellt, erfordert<br>
eine humanitäre Politik eine ständige Evaluation der stattfindenden<br>
Abschiebungshaft -Vorgänge sowie insbesondere der Kapazitätsauslastung der<br>
bundesweit größten UfA in Büren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Klare Prioritätensetzung für eine<br>
verantwortungsvolle Haushaltspolitik </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Teilhabe in Form von Sprache, Wohnort und der Möglichkeit einer Arbeit<br>
nachzugehen ist einer der zentralen Aspekte, wie Integration gelingen wird. Die<br>
nötigen finanziellen Ressourcen ermöglichen einen wichtigen Schritt zu einer<br>
sicheren Gesellschaft für alle Menschen, die im Land nach Glück, Freiheit und<br>
eben dieser Sicherheit streben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Realisierung solcher Teilhabe-Möglichkeiten neben der Existenzsicherung der<br>
bestehenden sozialen und kulturellen Infrastruktur braucht es klare Prioritäten.<br>
Die Schaffung neuer Einnahmemöglichkeiten ist benannt. Dazu müssen geplante<br>
Ausgaben vor dem Hintergrund ihres Bedarfs reflektiert werden. Bereits jetzt<br>
verfügt das Land Nordrhein-Westfalen mit der Unterbringungseinrichtung für<br>
Ausreisepflichtige (UfA) zum Vollzug von Abschiebungshaft Büren über die<br>
deutschlandweit größte Einrichtung dieser Art. Dort hält das Land 140 Plätze für<br>
die Unterbringung Ausreisepflichtiger vor, bei denen durch richterlichen<br>
Beschluss beispielsweise eine Fluchtgefahr festgestellt wird. Nur in diesen<br>
Rahmenbedingungen ist das Durchsetzen freiheitsentziehender Maßnahmen möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Abschiebungshaft ist zweckgebunden an die Durchführbarkeit einer<br>
Abschiebung. Sie ist keine „Beugehaft“ zur Erzwingung von Mitwirkungshandlungen<br>
des Ausländers, sie ist auch keine „Gefährderhaft“ für – sich oder andere –<br>
gefährdende Ausländer und sie ist erst recht keine Strafhaft. Ist eine<br>
Abschiebung aber sachlich oder rechtlich ausgeschlossen, ist erst recht die<br>
Abschiebungshaft ausgeschlossen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage,<br>
ob die Schaffung weiterer Kapazitäten durch eine neue UfA tatsächlich zu mehr<br>
Sicherheit in Nordrhein-Westfalen führt und ferner, ob diese Maßnahme angesichts<br>
der finanziellen Lage unserer Kommunen im Einklang mit einer vernünftigen<br>
Finanzpolitik steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung des KV Köln beschließt daher, die geplante und<br>
millionenschwere Realisierung weiterer 140 Plätze in einer neu zu errichtenden<br>
UfA in Mönchengladbach durch eine gemeinsame Anstrengung von Delegierten,<br>
Partei, Fraktion und Kabinettsmitgliedern im Sinne einer verantwortungsvollen<br>
Haushaltspolitik zu stoppen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung hat nach dem schrecklichen Attentat in Solingen schnell<br>
reagiert und mit einem Maßnahmenpaket für Sicherheit, Migration und Prävention<br>
Vorschläge erarbeitet, die unsere Politik auf Augenhöhe mit der neuen Realität<br>
bringen sollen. Zu dieser neuen Realität gehört insbesondere in den letzten<br>
Monaten allerdings auch ein sich zuspitzender Diskurs über Migration und Flucht.<br>
Immer häufiger sehen wir, wie sich politische Forderungen von wissenschaftlichen<br>
Grundlagen oder den gemeinsamen Zielen von Humanität, Sicherheit und Ordnung<br>
weit entfernen und es lediglich darum geht, Migration immer stärker zu<br>
begrenzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE Köln widersprechen wir dem Narrativ, dass eine Begrenzung von<br>
Migration sowie die Intensivierung von Abschiebungen zu einem Gewinn an<br>
Sicherheit führen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als GRÜNE Köln sollten wir die aktuellen gesellschaftlichen Realitäten anerkennen und uns für konkrete Lösungen einsetzen, insbesondere in der Sicherheitspolitik. Die Bundestagswahl zeigt, dass das Erstarken der AfD und der Erfolg linker Gegenerzählungen gleichermaßen Sorge und Hoffnung bereiten. Eine Landesregierung, die an den Realitäten vorbeiregiert, wäre Teil des Problems.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Politik muss aufrichtige Lösungen bieten, um Faschismus wirksam zu bekämpfen. Innerhalb der schwarz-grünen Zusammenarbeit sollten wir konsequenten Kurs im Sinne grüner Politik vertreten. Die kommunale Verschuldung in NRW und der Investitionsstau erfordern klare Prioritäten. Einsparungen haben die Lebensqualität vieler Stadtteile verschlechtert. Daher setzen wir uns für den Vorschlag zur Altschuldenlösung ein und fordern eine zügige Umsetzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Sicherheitspolitik sollte sich an sozialer und innerer Sicherheit, Vielfalt, Menschenrechten und Humanität orientieren. Wir setzen uns für eine Bleibeperspektive integrierter Geflüchteter ein und fordern eine rechtsstaatliche Abschiebepraxis. Abschiebungshaft darf nur das letzte Mittel sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Teilhabe durch Sprache, Wohnort und Arbeit ist zentral für die Integration. Den geplante Bau einer UfA in Mönchengladbach müssen wir ablehnen, da sie weder zu mehr Sicherheit führt noch finanziell verantwortbar ist. Als Grüne wiedersprechen wir dem Narrativ, dass eine Begrenzung von Migration zu mehr Sicherheit führt, und setzen uns für eine Politik ein, die auf Humanität, Sicherheit und Ordnung basiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 14:45:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Wahlverfahren zur Wahl der Kandidat*innen für die Wahlbezirke für den Rat der Stadt Köln für die Wahlperiode 2025-2030</title>
                        <link>https://kmv5.antragsgruen.de/kmv5/wahlverfahren-zur-wahl-der-kandidat-innen-fur-die-wahlbezirke-fur-den-26691</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 26.04.2025)</author>
                        <guid>https://kmv5.antragsgruen.de/kmv5/wahlverfahren-zur-wahl-der-kandidat-innen-fur-die-wahlbezirke-fur-den-26691</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antrag an die Wahlversammlung der Kölner GRÜNEN auf der Kreismitgliederversammlung am 05.05.2025</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><strong>Stimmberechtigung</strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stimmberechtigt ist, wer am Tag der Kreismitgliederversammlung im Wahlgebiet wahlberechtigt ist, d.h.:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mindestens 16 Jahre alt ist,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>seit mindestens 16 Tagen im Wahlgebiet mit 1. Wohnsitz (Hauptwohnsitz) wohnt,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Deutsche*r im Sinne von Art. 116 Abs. 1 GG ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union besitzt und</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>nicht vom Wahlrecht infolge eines Richterspruchs ausgeschlossen ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><strong>Wählbarkeit</strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wählbar ist, wer am Wahltag:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union innehat,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mindestens 18 Jahre alt ist,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mindestens seit 3 Monaten seinen/ihren Hauptwohnsitz in Köln hat und</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>nicht von der Wählbarkeit infolge eines Richterspruchs ausgeschlossen sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sonderfall: Kandidatur von Beamt*innen und Angestellten des öffentlichen Dienstes oder Mitarbeiter*innen von Unternehmen, an denen die Gemeinde oder der Kreis maßgeblich beteiligt ist:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es sind die Unvereinbarkeitsvorschriften des § 13 Kommunalwahlgesetz zu beachten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wer diesen Unvereinbarkeitsvorschriften unterliegt, kann zwar als Kommunalwahlkandidat*in aufgestellt werden, er/sie kann aber nach der Kommunalwahl die Annahme der Wahl nur erklären, wenn er/sie die Beendigung des Dienstverhältnisses nachweist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><strong>Ablauf</strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Kreisvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Köln legt einen Wahlvorschlag zur Besetzung der 45 Kölner Wahlbezirke vor. Der Wahlvorschlag beruht auf den Nominierungen von Kandidat*innen durch die 9 Ortsverbände der Kölner GRÜNEN.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausschlaggebend nach dem KWahlG NRW ist nur die Abstimmung der hier stattfindenden Wahlversammlung. Zu dieser können daher auch neue Wahlvorschläge und Änderungsvorschläge eingebracht werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Über den Wahlvorschlag kann <strong>in Gänze in einem Wahlgang</strong> schriftlich abgestimmt werden, sofern es zu den einzelnen Nominierungen keine Einwände oder erstmalige Vorstellung auf der hier stattfindenden Wahlversammlung gibt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Versammlungsleitung stellt die einzelnen Nominierungen zu den 45 Wahlbezirken vor. Einwände bestehen dann, wenn nach Abfrage der Versammlungsleitung zu den einzeln aufgerufenen Wahlbezirken – spätestens jedoch rechtzeitig vor der Wahl – eine unmissverständliche Anmeldung einer Kandidatur gibt. Dann erfolgt eine schriftliche Einzelwahl. Jede*r stimmberechtigte Teilnehmer*in ist vorschlagsberechtigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für die <strong>Einzelwahl</strong> eines Wahlbezirks gilt folgendes:
<ul><li>Alle Kandidat*innen haben die Gelegenheit, sich bis zu 5 Minuten lang vorzustellen. Bei mehreren Kandidat*innen erfolgt die Vorstellung in alphabetischer Reihenfolge (Nachname). Während sich ein*e Kandidat*in vorstellt, können Fragen in die dafür vorgesehenen Boxen eingeworfen werden. Je Kandidat*in werden bis zu 4 Fragen quotiert gelost. Für ihre Beantwortung stehen je Kandidat*in bis zu 2 Minuten zur Verfügung. Sollten keine Fragen an eine*n Kandidat*in vorliegen, kann die*der Kandidat*in die 2 Minuten zur Ergänzung seiner*ihrer Vorstellung nutzen.</li><li>Bei der Einzelwahl können beliebig viele Personen kandidieren. Jede*r Stimmberechtigte hat eine Stimme. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.</li><li>Erreicht niemand diese Mehrheit, findet ein zweiter Wahlgang statt. Beim zweiten Wahlgang sind nur diejenigen Kandidat*innen zugelassen, die im ersten Wahlgang 20% der abgegebenen, gültigen Stimmen erhalten haben. Berechtigte Kandidat*innen können zurückziehen. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.</li><li>Erreicht auch diesmal niemand diese Mehrheit, findet im dritten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden bestplatzierten Kandidat*innen aus dem zweiten Wahlgang statt. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Trifft dies auf keine*n der beiden Kandidat*innen zu, so wird die Wahl zu dem entsprechenden Wahlbezirk neu eröffnet. Es können dann alle Berechtigten nach Punkt 2 kandidieren.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Kandidatur: Wird ein*e Kandidat*in nicht gewählt, so kann er*sie für die nachfolgenden Wahlbezirke erneut kandidieren, wenn er*sie dies dem Präsidium unmissverständlich kundtut. Ein „automatisches Weiterkandidieren“ ist nicht möglich.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gültige Stimmen: Es sind alle Stimmen gültig, die zweifelsfrei den Willen des*der Wahlberechtigten erkennen lassen. Leere Stimmzettel und Stimmzettel auf denen „Enthaltung“ steht/genannt wird oder ein Querstrich vermerkt ist, werden als gültige Stimmen bei der Berechnung des Quorums – als Enthaltungen – mitgezählt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sind Einzelwahlen erfolgt, erfolgt abschließend die <strong>rechtsverbindliche schriftliche Schlussabstimmung</strong> über alle weiteren Wahlbezirke, bei der alle Nominierten mit ihrem Wahlbezirk aufgeführt sind.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 14:40:16 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>